Witze und Kurioses

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theDon
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Re: Witze und Kurioses

Beitrag von theDon » 28. Mai 2020, 06:57

An Paris, London und nicht aussprechende Genderneutrale Vornamen habe ich mich langsam dran gewöhnt, aber Elon Musk schiesst den Vogel ab.

Elon Musk And Grimes Change Their Newborn's Name From "X Æ A-12" To "X Æ A-Xii"
https://www.zerohedge.com/technology/el ... 2-x-ae-xii

Ein Verschwörungstheoretiker wird auch hier eine geheime Botschaft aus dem All oder Deep State vermuten ;-)


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Meerkat
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Re: Witze und Kurioses

Beitrag von Meerkat » 30. Mai 2020, 13:54

«Rostige Paragraphen» ist ein Preis, der – nach Angaben der «IG Freiheit» – für das «dümmste, unnötigste Gesetz» verliehen wird.
Die Stadtpolizei Zürich schaffte es nur auf den zweiten Platz
Zürcher Stadtpolizei für unsinniges und überflüssiges Gesetz geehrt
Risikoanalyse für Räbeliechtliumzug
Räbeliechtliumzüge sind eine unterschätzte Gefahr. Kleine Menschen laufen nachts mit wurfgeschossähnlichen Feuerkugeln durch die dunkle Stadt. Ahnungslose Passanten werden mit psychologisch geschickt platzierten Brätelduftmarkierungen in die Cervelat-Abhängigkeit getrieben. Und immer wieder hallen kryptische Parolen durch die engen Gassen. Es geht um Laternen und Sterne und dass sie erst heimgehen, wenn «de Biiswind chunt». La bimmel! La bammel! La bum!

Vielleicht versuchte deshalb die Zürcher Stadtpolizei, diese heidnische Verehrung von schrumpeligen Kürbisplagiaten zu zähmen. Die Waffe der Behörde: eine Risikoanalyse. Initianten müssen vorgängig Fragen zu möglichen Gefahren beantworten. Unwetter etwa aber auch Bühneneinstürzen, Bombendrohungen und die nicht zu unterschätzende Gefahr von «Wildurinierern». Und mit sich spassen lässt die Behörde nicht. Als ein Organisator nämlich als möglicher Risikofaktor «zu wenig Schoggibrötli» angab, wurde der Fragebogen postwendend retourniert. Nachbessern!
Gerechtigkeitshalber auch die Sicht der Polizei
An der digitalen Preisverleihung gibt Daniel Blumer, Kommandant der Stadtpolizei Zürich, Einblick in das beamtliche Denken. Mögliche Worst-Case-Szenarien an einem Kinderumzug wären demnach Kleider, die zu brennen beginnen, stürzende Personen oder Kinder, die verloren gingen. «Da könnten durchaus ernstere Sachen passieren.» Allerdings erklärt Blumer auch, dass diese Risikoanalyse eigentlich nicht für den Räbeliechtliumzug erfunden worden sei. Man hätte eher an Demonstrationen oder Anlässe wie die Street Parade und das Züri-Fäscht gedacht. Immerhin.

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theDon
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Re: Witze und Kurioses

Beitrag von theDon » 4. Juni 2020, 13:59

LOL
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Re: Witze und Kurioses

Beitrag von theDon » 13. Juni 2020, 14:05


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Meerkat
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Re: Witze und Kurioses

Beitrag von Meerkat » 13. Juni 2020, 14:56

theDon hat geschrieben:
13. Juni 2020, 14:05
https://youtu.be/m_pIfggWvzc
UAM = Urban Air Mobility nehme ich an
Werden Drohnen mal billiger sein als Lifte. Schindler Aktien beachten.
Hier noch ein Artikel zum Thema
World’s First UAM Theme Hotel

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Re: Witze und Kurioses

Beitrag von fritz » 13. Juni 2020, 15:02

:?: :?: :?:

Gruss
fritz
Einen Code für 100 Fr. an geschenkten Gebühren bei einer Swissquote-Anmeldung gibt es bei fritz per PN.
Einen Code für 10 Fr. geschenktes Guthaben bei einer Neon-Anmeldung gibt es bei fritz per PN.

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Re: Witze und Kurioses

Beitrag von Meerkat » 13. Juni 2020, 15:30

Heute eine Notification von meiner Yahoo Weather App erhalten:
Yellow Rain.jpg
Yellow Rain.jpg (63.47 KiB) 229 mal betrachtet
Da ich nicht wusste, was "Yellow Rain" ist, musste ich Google zu Rate ziehen:
Yellow rain was the subject of a 1981 political incident in which the United States Secretary of State Alexander Haig accused the Soviet Union of supplying T-2 mycotoxin to the Communist states in Vietnam, Laos and Cambodia for use in counterinsurgency warfare.[1] Refugees described many different forms of attacks, including a sticky yellow liquid falling from planes or helicopters, which was dubbed "yellow rain". The U.S. government alleged that over ten thousand people had been killed in attacks using these chemical weapons.[2]
"Um Himmelswillen", dachte ich, "müssen wir heute einen Biowaffen -Angriff erwarten? Und das ausserhalb der Bürozeiten unserer Armee?"
Sofort wieder rechercjieren. Wieder Google.
Ein Farbcode sagt aus, wie wahrscheinlich resp. schädlich das Wetterereignis, in unserm Fall Regen, sein wird
Bild
Vielleicht wäre mit einer andern Wortreihenfolge alles klar gewesen (

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Re: Witze und Kurioses

Beitrag von theDon » 29. Juni 2020, 11:23

Die etwas anderen Rohstoffe

PS: dieser Post stellt in keiner Art & Weise eine Kaufempfehlung dar :mrgreen:
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Re: Witze und Kurioses

Beitrag von theDon » 8. Juli 2020, 05:24

http://gophouse.org/rep-kahles-plan-to- ... animously/

:roll: :o :shock:



Der Gesetzentwurf mit dem Titel Microchip Protection Act würde es Arbeitgebern in Michigan erlauben, Arbeitnehmer im Fall von ihrer Zustimmung mit einem RFID-Chip auszustatten.

Chipping von Mitarbeitern soll Produktivität steigern

Der im Bundesstaat verfolgte Plan, Menschen mit einem individuellen Chip auszustatten, wird insbesondere durch die Abgeordnete Bronna Kahle verfolgt, die den entsprechenden Gesetzentwurf ins Repräsentantenhaus von Michigan einbrachte, und die darauf pocht, dass die Privatsphäre der Arbeitnehmer im Bundesstaat geschützt bliebe.

Arbeitgeber sähen sich angesichts eines Microchippings dazu in der Lage, in der Zukunft stärker zu wachsen, bürokratische Prozesse in den Unternehmen abzubauen und effizienter ihren Tätigkeiten nachzugehen. Laut Kahle sei es unausweichlich, dass sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer vertrauensvoll über eine bestmögliche Wahrung der Privatsphäre miteinander austauschten.

Arbeitgeber im Bundesstaat Michigan und anderen Regionen des Landes begegneten dem Microchipping ihrer Mitarbeiter mit offenem Interesse, da sich die Managements von dieser Technologie eine signifikante Steigerung der Arbeitnehmerproduktivität versprechen.

Radio-frequency Identification Tags (RFID-Chips) sind ungefähr so groß wie ein Reiskorn und werden Arbeitnehmern unter die Haut von ihren Händen implementiert. Ziel ist es, die Ablaufprozesse in einem Unternehmen zu vereinfachen, die Steuerungskontrolle so effizient wie möglich zu gestalten und entsprechende Anpassungsprozesse auf Basis von Monitoring und Aufzeichnungen vornehmen zu können.

Auf dem Chip sollen beispielsweise die Anwesenheit der Mitarbeiter automatisch erfasst, Nutzernamen und Passwörter gespeichert und Sicherheitsabfragen in den Unternehmen automatisiert werden. Auch als Kreditkarte könnte der Chip fungieren. Bei Arztbesuchen ließen sich entsprechende Krankheitsdaten anhand des Speicherchips auslesen.

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