Nachhaltig investieren per Inyova-"Bank"

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fritz
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Re: Nachhaltig investieren per Inyova-"Bank"

Beitrag von fritz » 27. September 2022, 09:36

Ja, damit bin ich einverstanden, der TWR scheint sich gut zum Vergleichen von verschiedenen Produkten zu eignen. Das will ich aber nicht. Ich will wissen, ob mein Buchsaldo gestiegen oder gesunken ist.

Gruss
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Re: Nachhaltig investieren per Inyova-"Bank"

Beitrag von fritz » 28. Juli 2023, 09:08

Bei einem Test in Deutschland von verschiedenen Robo-Advisors landete Inyova bei der Performance auf dem ersten Platz. Das ist umso erstaunlicher, weil ja deutsche Banken in der Regel günstiger sind.

https://geldanlage-digital.de/robo-advi ... 7715650560

Gruss
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Re: Nachhaltig investieren per Inyova-"Bank"

Beitrag von fritz » 13. März 2024, 17:03

So, mal wieder reingeschaut, nach vier Jahren +15,8% nach Abzug der Gebühren, damit kann ich leben. Eventuell werde ich den Einsatz noch etwas erhöhen, dadurch sinken die prozentualen Gebühren. Allerdings ist jetzt nich gerade der beste Zeitpunkt zum Erhöhen.

Der SMI hat in der gleichen Zeit nur 6,5% zugelegt.

Gruss
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Re: Nachhaltig investieren per Inyova-"Bank"

Beitrag von fritz » 9. Juni 2024, 11:26

Auch hier sind die letzten Monate gut gelaufen, unterdessen bin ich bei +20% nach etwas mehr als vier Jahren und ohne Aufwand meinerseits. Und dabei nicht zu vergessen, dass da noch 40% Obligationen drin sind, die kaum etwas bringen. Trotzdem will ich im Moment den Aktienteil nicht erhöhen, ich habe sonst schon genug Risikoportionen.

Gruss
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Re: Nachhaltig investieren per Inyova-"Bank"

Beitrag von fritz » 6. Januar 2026, 15:20

Im letzten Jahr ist das nicht mehr gut gelaufen, trotz allgemein steigender Börse. Unter anderem darum habe ich jetzt das Konto aufgelöst, insgesamt habe ich jetzt nach etwas weniger als sechs Jahren etwa 9% bekommen, immerhin noch mehr als beim Sparkonto.

Bisher konnte man aus einer Vorauswahl ein paar Aktien auswählen, neu wird es diese Wahl nicht mehr geben, sie bestimmen, was drin ist.

Es werden da auch immer wieder Investitionen in kleine Projekte ausserhalb der Börse angeboten, da habe ich nie mitgemacht, weil ich das zuwenig verstanden habe und mir das etwas seltsam vorgekommen ist. Da wurden zum Beispiel Projekte mit einem Erlös von 6% pro Jahr angepriesen, im Kleingedruckten stand dann aber, dass man dazu selber eine "Due Diligence"- Risikoprüfung machen solle und ein Risiko des Verlustes bestehe. Wie soll das ein Laie machen? Und Inyova richtet sich ja gerade an Börsenanfänger?

Somit bin ich da raus, ich wollte sowieso die Anzahl meiner Kontos, die in den letzten Jahren angewachsen ist, wieder verringern. Seit es die Fast-ohne-Gebühren-ETF-Sparpläne bei Neon und Yuh gibt, sehe ich das als mit Abstand beste Methode zur Anlage, sowohl für Anfänger, wie auch für Fortgeschrittene.
Für den Spieltrieb werde ich natürlich auch weiterhin Einzelaktien über Swissquote kaufen.

Das wars.
fritz

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