ABB LTD N (ABBN)

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Meerkat
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Re: ABB LTD N (ABBN)

Beitrag von Meerkat » 21. April 2019, 17:14

Einige Zitate aus einem Artikel in der Sonntagszeitung
ABB – der unaufhaltsame Niedergang einer Industrie-Ikone
(der Artikel ist vermutlich nur für Abonnenten sichtbar. Bitte PN falls jemand pdf wünscht)
Inmitten des grössten Umbaus des Industriekonzerns ABB seit dem Zusammenschluss der Schweizer BBC und der schwedischen Asea 1988 wurde diese Woche Konzernchef Ulrich Spiesshofer entlassen. Ihm ist es misslungen, die seit Jahren versprochene Beschleunigung des Wachstums zu liefern – obwohl in fast allen Weltregionen die Wirtschaft auf Hochtouren läuft.
Spiesshofer verschleierte in der Medienmitteilung vom Mittwoch die Schieflage des Konzerns. Er liess sich zitieren, er übergebe seinem Interimsnachfolger Peter Voser «ein gut getrimmtes ABB-Schiff, dessen Kurs gesetzt ist und das Fahrt aufnimmt». Das Gegenteil ist wahr: In allen vier Geschäftsbereichen sind die Margen im ersten Quartal gesunken; in zwei Sparten schrumpfte auch der Umsatz. Der Gewinn pro Aktie ist ebenfalls im Sinkflug, was dem Vernehmen nach bei den Hauptaktionären, der schwedischen Wallenberg-Familie, auf Besorgnis stösst. Gut möglich, dass dies den Ausschlag gab für Spiesshofers erzwungenen Abschied.
In dreissig Jahren von weltweit 215 000 auf gut 100'000 Mitarbeiter
Nach der Fusion von BBC und Asea beschäftigte ABB weltweit zunächst 160'000 Mitarbeiter. Der erste Chef des neuen Gebildes, der Schwede Percy Barnevik, kaufte anschliessend wie wild 150 weitere Unternehmen dazu. Bald darauf zählte ABB 215'000 Mitarbeiter, der Umsatz wuchs um fast das Doppelte.
Die Schweiz ist vom Niedergang besonders betroffen. Zu den besten Zeiten beschäftigte BBC hierzulande 22'000 Mitarbeiter, davon alleine im Gründungsort Baden AG 15'000. Als Ulrich Spiesshofer sein Amt antrat, war diese Zahl bereits auf 7400 geschrumpft, stieg dann bis Ende 2014 leicht an auf 7540. Seither ging es abwärts. Mittlerweile beschäftigt ABB in der Schweiz noch 6700 Mitarbeiter. Mit dem Verkauf des Stromnetzgeschäfts an Hitachi wird diese Zahl auf 3900 sinken. Der laufende Umbau dürfte weitere Stellen kosten, vor allem am Hauptsitz in Zürich-Oerlikon und bei den Verwaltungsfunktionen von ABB Schweiz. Mit unter 4000 Mitarbeitern ist ABB, die in der Schweiz einst eine der grössten Arbeitgeberinnen war, bestenfalls noch ein kleines Grossunternehmen.
Ein Ende des Niedergangs von ABB ist nicht in Sicht. Denn der Verwaltungsrat hat beschlossen, den Erlös von rund 8 Milliarden Franken aus dem Verkauf des Stromnetzgeschäfts durch einen Aktienrückkauf an die Aktionäre auszuschütten. Damit ist klar, dass er keine Ideen hat, wie er das Geld in zukunftsträchtige Geschäfte stecken könnte.

ABB droht sogar eine weitere dramatische Verkleinerung. Die US-Beteiligungsgesellschaft Artisan Partners, die neu gut 3 Prozent der Aktien hält und damit der viertgrösste Aktionär ist, hat diese Woche gefordert, ABB solle sich in mindestens zwei weitere Geschäftseinheiten aufspalten. Der einstige Industriekoloss würde damit nicht nur in der Schweiz, sondern weltweit stark an Bedeutung verlieren.

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Perry2000
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Re: ABB LTD N (ABBN)

Beitrag von Perry2000 » 10. Mai 2019, 07:40

ABB erhält Grossauftrag für die Übertragung von Windstrom aus der Nordsee
Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat in Norddeutschland einen grösseren Auftrag im Bereich der Stromübertragung an Land gezogen. Der Geschäftsbereich Power Grids unterstütze dabei das Konsortium Aibel/Keppel FELS bei der Anbindung von drei circa 100 Kilometer vor der deutschen Nordseeküste gelegenen Windparks, teilte ABB am Freitag mit. Es handle sich um einen Auftrag in dreistelliger Millionenhöhe.

Das Aibel-Konsortium baut an der Nordseeküste ein Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungssystem (HGÜ-System) für das Offshore-Netzanbindungsprojekt mit dem Namen DolWin5. Dazu liefert die ABB-Sparte die HGÜ-Technologie. Das Windkraftprojekt soll nach der geplanten Fertigstellung im Jahr 2024 insgesamt 900 Megawatt CO2-freien Strom liefern. Das sei genug, um etwa eine Million Haushalte mit Strom zu versorgen, hiess es weiter.

Im Rahmen des Auftrags liefert Power Grids die Konverterplattform in der Nordsee und die Konverterstation an Land im niedersächsischen Emden. Auf der Plattform wird den Angaben zufolge der Drehstrom in Gleichstrom umwandelt und kann so über ein Gleichstromkabelsystem mit geringen Verlusten an Land übertragen werden. Auf der Konverterstation wird dann aus dem Gleichstrom wieder Drehstrom. Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT sei derweil für die Netzanbindung der Offshore-Windparks verantwortlich, so die Mitteilung.
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Perry2000
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Re: ABB LTD N (ABBN)

Beitrag von Perry2000 » 21. Mai 2019, 13:22

ABB liefert Antrieb für Wasserstoff-betriebenes Schiff auf der Rhone
Zürich (awp) - Der Elektrotechnikkonzern ABB wird für ein neuartiges Schubboot einen auf einer Wasserstoff-Brennstoffzelle basierenden Antrieb liefern. Das Schiff sei für die Rhone-Schifffahrt in Frankreich bestimmt, teilte der Konzern aus Zürich am Dienstag mit.

Damit stärke ABB die führende Rolle bei 'FLAGSHIPS', der von der EU finanzierten Initiative zum Einsatz kommerziell betriebener emissionsfreier Schiffe für den Binnen- und Kurzstreckenbetrieb. Der Antrieb sei für die französische Sogestran-Konzerntochter Compagnie Fluviale de Transport (CFT) bestimmt und soll 2021 geliefert werden. Da der Wasserstoff für die Brennstoffzellen aus erneuerbarer Energie an Land gewonnen werde, sei die gesamte Energiekette emissionsfrei.
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Re: ABB LTD N (ABBN)

Beitrag von Perry2000 » 18. Juni 2019, 08:46

ABB zieht Auftrag für Baggerschiff an Land
Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat einen Auftrag für ein Baggerschiffprojekt erhalten. Das Schweizer Unternehmen liefert integrierte Schiffssysteme für zwei Baggerschiffe des niederländischen Bagger- und Schiffsbauers Van Oord. Ein Vertragsvolumen wird nicht genannt.

Der Auftrag umfasse ein integriertes Energie-, Automatisierungs-, Steuerungs- und Navigationspaket. Die Schiffe werden laut einer Mitteilung vom Dienstag in der Werft Keppel Offshore & Marine in Singapur gebaut und sollen 2021 ausgeliefert werden.

Zum Lieferumfang gehören laut ABB Generatoren, Hauptschaltanlagen, Verteilerschränke, Antriebsantriebe mit zugehörigen Steuerungen und Transformatoren.
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Re: ABB LTD N (ABBN)

Beitrag von Perry2000 » 12. Juli 2019, 07:41

ABB erhält von Stadler Rail im Wert von 140 Mio USD
Zürich (awp) - Der Technologiekonzern ABB hat vom Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler Rail einen Auftrag im Wert von 140 Millionen US-Dollar erhalten. ABB wird dabei Traktionsausrüstungen für Züge und Lokomotiven in mehreren Ländern liefern, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

So sollen beispielsweise für insgesamt 19 Doppelstock-Züge des kalifornischen Zugbetreibers Caltrain Traktionsumrichter geliefert werden. Weiter soll die Antriebstechnologie von ABB in Zügen des staatlichen norwegischen Personenverkehrsunternehmens Norske Tog, der S-Bahn der deutschen Stadt Hannover sowie der Schweizerischen Südostbahn verbaut werden.

Die mit der ABB-Technologie ausgestatteten Schienenflotten werden künftig sowohl auf Regional- wie auch Fernstrecken verkehren, hiess es weiter. Verbucht wurden die Bestellungen im zweiten Quartal 2019.

Stadler Rail selbst hatte am Freitagmorgen bereits den Gewinn einer Ausschreibung der Mailänder Verkehrsbetriebe vermeldet. Die lombardische Stadt wird voraussichtlich 80 Strassenbahnen beim Zugbauer kaufen.
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Perry2000
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Re: ABB LTD N (ABBN)

Beitrag von Perry2000 » 23. Juli 2019, 13:41

Ausblick ABB: Quartalsumsatz von 6,96 Milliarden US-Dollar erwartet
Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB veröffentlicht am Donnerstag, 25. Juli, die Ergebnisse zum zweiten Jahresviertel 2019. Insgesamt haben acht Analysten zum AWP-Konsens beigetragen.

Q2 2019E
(in Mio USD) AWP-Konsens Q2 2018

Auftragseingang 7'260 7'133
Umsatz 6'964 6'731
operativer EBITA 814 855

FOKUS: ABB präsentiert die Zahlen zum zweiten Quartal 2019 zum ersten Mal gemäss der geänderten Divisionsstruktur. Über die sich nach dem Verkauf an Hitachi im Ablöseprozess befindende Division Stromnetze wird nur unter der Rubrik "nicht weiter geführtes Geschäft" berichtet. Die verbliebenen drei Divisionen wurden per April 2019 erneut in vier Divisionen aufgeteilt, nämlich Elektrifizierung, Industrieautomation, Antriebe sowie Robotik & Fertigungsautomation. Die Vergleichbarkeit der Ergebnisse mit dem Vorjahr ist entsprechend eher schwierig.

Unabhängig davon gehen die Analysten davon aus, dass sich die Dynamik in verschiedenen Geschäftsbereichen von ABB abgeschwächt haben dürfte. Die Krise der weltweiten Autoindustrie dürfte sich dabei insbesondere in der Division Robotik & Fertigungsautomation niedergeschlagen haben. Ausserdem wird erwartet, dass sich die Währungen negativ auf Umsatz und Auftragseingang ausgewirkt haben.

Der Gewinn wird von verschiedenen Sonderkosten belastet sein. So dürfte sich erneut die Akquisition von GE Industrial Solutions negativ bemerkbar machen, ebenso der kürzlich bekanntgegebene Verkauf des Solarwechselrichter-Geschäfts sowie auch Kosten für den laufenden Konzernumbau mit der Abschaffung der Matrixstruktur.

Weiter ist zudem die Frage nach dem Nachfolger für den ehemaligen CEO Ulrich Spiesshofer offen, welcher im April gegangen ist und seither interimistisch von VR-Präsident Peter Voser ersetzt wird. Einzelne Analysten spekulieren damit, dass der Name dieser Person bald bekanntgegeben wird, dass es aber noch eine Weile dauern könnte, bis er seine Aufgabe übernimmt. Dies deute auf einen externen Nachfolger, welcher noch bei einem anderen Unternehmen engagiert ist.

ZIELE: Für das Gesamtjahr 2019 stellte Finanzchef Timo Ihamuotila im April eine gegenüber dem Vorjahr verbesserte operative Marge (EBITA) in Aussicht, welche aber weiterhin von der Integration der Sparte Industrial Solutions von General Electric belastet sein werde. Die mit dem Verkauf der Sparte Stromnetze und der Auflösung der bisherigen Matrixstruktur verbundene Transformation des Unternehmen befindet sich laut Ihamuotila auf Kurs.

Peter Voser fügte zudem an der Generalversammlung vom Mai an: "Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, insbesondere im Europa, sehen wir Umsatzwachstum und Margen-Verbesserung im Jahr 2019." Er bestätigte dabei die bisherige Spannbreite für die mittelfristig angestrebte operative Gewinnmarge auf Stufe EBITA von 13 bis 16 Prozent.

Voser rechnet für ABB aber auch mit einem turbulenten Jahr 2019. "Es gibt deutlichen Gegenwind in einigen der Märkte, in denen wir tätig sind", sagte Peter Voser vor zwei Wochen in einem Interview.

PRO MEMORIA: Beim ABB kam es im April zu einem Wechsel an der Spitze. Der in den vergangenen Jahren immer wieder kritisierte Ulrich Spiesshofer gab seinen Posten als Konzernchef per sofort ab. Interimistisch übernahm VR-Präsident Peter Voser das Ruder. Spiesshofer warf das Handtuch zu einem überraschenden Zeitpunkt. Denn nur weniger Monate zuvor hatte der Konzern den von verschiedenen Aktionären immer wieder geforderten Verkauf der Stromnetzsparte in die Wege geleitet.

Die Profitabilität im ersten Quartal wurde durch die Integration der von General Electric übernommenen Sparte Industrial Solutions (GEIS) belastet. Hinzu kamen negative Effekte durch so genannte "Stranded Costs", die im Zusammenhang mit dem laufenden Devestitionsprozess der Stromnetzsparte anfielen. "Stranded Costs" sind laut ABB die vom Konzern für die Division Stromnetze erbrachte Dienstleistungen, die aber nicht die Kriterien für eine Bilanzierung als nichtfortgeführte Aktivitäten erfüllen.

ABB geht davon aus, dass der Grossteil dieser Kosten entweder auf die Stromnetze übertragen wird, oder mit dem im ersten Halbjahr 2020 erwarteten Abschluss der Transaktion wegfällt.

AKTIENKURS: Der Aktienkurs von ABB hat von den zahlreichen Änderungen keine Impulse bekommen. Im Vergleich zum Stand von Ende 2018 hat das Papier leicht nachgegeben, womit sich zum um rund 18 Prozent höheren Gesamtmarkt SMI eine doch recht grosse Diskrepanz ergibt. Bereits im Vorjahr hatten ABB mehr als 28 Prozent an Wert verloren.
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Re: ABB LTD N (ABBN)

Beitrag von Perry2000 » 18. September 2019, 08:29

ABB erhält Grossauftrag für Stromnetzausbau in Österreich
Zürich (awp) - Der Technologiekonzern ABB hat in Österreich einen grösseren Auftrag zum Ausbau des Stromnetzes erhalten. Ein Rahmenvertrag mit dem österreichischen Stromnetzbetreiber Austrian Power Grid (APG) sieht die Lieferung von gasisolierten Schaltanlagen (GIS) mit einem potentiellen Wert von über 100 Mio US-Dollar vor. Der Vertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren, wie ABB am Mittwoch mitteilte.

Die Schaltanlagen werden benötigt, um schrittweise die Integration der erneuerbaren Energiequellen ins Stromnetz zu ermöglichen. Laut ABB ist dies der bislang grösste Ausbau des österreichischen Stromnetzes.

ABB hatte im vergangenen Dezember den Verkauf der Stromnetzsparte an die japanische Hitachi angekündigt. Der Verkauf wird allerdings erst im kommenden Jahr abgeschlossen sein, da die Abtrennung der Stromsparte von den übrigen ABB-Geschäften eine gewisse Zeit dauert.
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Re: ABB LTD N (ABBN)

Beitrag von Perry2000 » 23. Oktober 2019, 06:06

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Re: ABB LTD N (ABBN)

Beitrag von Meerkat » 23. Oktober 2019, 07:37

Der Industriekonzern ABB hat im dritten Quartal 2019 erneut an Tempo eingebüsst.
Aber
Trotz Gewinnrückgangs: ABB-Profit liegt über den Erwartungen
ABBN Kurs im Moment +2.7%. Die Erwartungen machen es, wie fast immer ...

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Re: ABB LTD N (ABBN)

Beitrag von Perry2000 » 16. Januar 2020, 12:46

ABB liefert Ladeinfrastruktur für Elektro-Busse in Göteborg
Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat einen weiteren Auftrag zum Ausbau der elektrischen Mobilität erhalten. Das Unternehmen wird die Ladeinfrastruktur liefern, die für den Betrieb von Elektrobussen in Göteborg und Umgebung nötig sind.

Ab 2020 sollen 157 neue Elektrobusse von Volvo auf den Strassen von Göteborg, Mölndal und Partille verkehren, wie ABB am Donnerstag mitteilte. Die Ladeinfrastruktur dafür wird an das Busunternehmen Transdev geliefert. Insgesamt umfasst der Auftrag 19 Hochleistungs-Elektroladeysteme, welche im zweiten Semester geliefert werden. Für die Zukunft sind bereits zwei weitere Stationen geplant. Angaben zum Auftragswert werden nicht gemacht.
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